
Gesellschaftskritische Allegorie · DE / ES
Die Illusion der Freiheit
Was, wenn Kontrolle am wirksamsten ist, wenn sie sich wie eine eigene Entscheidung anfühlt?
Eine Stimme ohne Gesicht spricht aus dem Schatten. Sie braucht keine Ketten und keine offene Gewalt. Begehren, Ablenkung, die Angst vor Ausschluss und das Versprechen eines späteren Glücks genügen.
Das Buch führt durch Freiheit als Konsum, das Ego als Ersatzreligion, externe Bestätigung, Perfektionismus und Kontrollzwang. Es ist weder klassischer Roman noch akademischer Essay, sondern eine moralische Allegorie über die Gegenwart.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob wir beeinflusst werden. Sondern ob wir den Mechanismus noch erkennen, wenn er sich längst wie der eigene Wille anfühlt.
Dieses Werk ist in deutscher und spanischer Ausgabe veröffentlicht.
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